Chainlink

Chainlink

Was ist Chainlink

Chainlink (LINK) ist eine Blockchain-basierte Plattform, die sich auf die Bereitstellung von Oracles spezialisiert hat. Oracles sind in der Blockchain-Welt von großer Bedeutung, da sie dabei helfen, Informationen aus der realen Welt in die Blockchain zu bringen, damit Smart Contracts darauf zugreifen können. Dabei handelt es sich um Daten wie Aktienkurse, Wetterdaten, Währungskurse und vieles mehr, die von externen Quellen stammen und nicht direkt auf der Blockchain gespeichert werden können.

 

Hat Chainlink eine Zukunft?

Chainlink arbeitet daran, die Zuverlässigkeit von Oracles zu verbessern, indem es ein dezentrales Netzwerk von Oracle-Anbietern aufbaut und diese durch Smart Contracts in der Blockchain miteinander verbindet. Dadurch wird die Möglichkeit von Manipulation und Ausfallzeiten reduziert, da die Oracle-Daten von mehreren Quellen überprüft werden. 

Chainlink

 

Was ist Chainlink

Chainlink (LINK) ist eine Blockchain-basierte Plattform, die sich auf die Bereitstellung von Oracles spezialisiert hat. Oracles sind in der Blockchain-Welt von großer Bedeutung, da sie dabei helfen, Informationen aus der realen Welt in die Blockchain zu bringen, damit Smart Contracts darauf zugreifen können. Dabei handelt es sich um Daten wie Aktienkurse, Wetterdaten, Währungskurse und vieles mehr, die von externen Quellen stammen und nicht direkt auf der Blockchain gespeichert werden können.

Chainlink arbeitet daran, die Zuverlässigkeit von Oracles zu verbessern, indem es ein dezentrales Netzwerk von Oracle-Anbietern aufbaut und diese durch Smart Contracts in der Blockchain miteinander verbindet. Dadurch wird die Möglichkeit von Manipulation und Ausfallzeiten reduziert, da die Oracle-Daten von mehreren Quellen überprüft werden. Das Ziel von Chainlink ist es, ein vertrauenswürdiges und zuverlässiges Netzwerk von Oracles aufzubauen, das von Smart Contracts genutzt werden kann, um auf wichtige externe Informationen zuzugreifen.

 


Wie funktioniert Chainlinkt?

 

Chainlink funktioniert als Vermittler zwischen Datenlieferanten und -beziehern durch den Einsatz von Oracles. Oracles sind externe Datenquellen, die beispielsweise Wetterdaten, Finanzkennzahlen oder Fußballergebnisse liefern können. Externe Dienstleister erfassen diese Daten und stellen sie über Chainlink zur Verfügung.

Bei der Erstellung von Smart Contracts können diese Daten als Vertragsbestandteil genutzt werden. Ein Anbieter für Sportwetten kann beispielsweise die Oracles von Chainlink nutzen, um Wetten in Form von Smart Contracts abzuschließen. Wenn ein Nutzer beispielsweise Geld auf den Ausgang eines Fußballspiels setzt, liefern die Oracles die notwendigen Daten, um den Ausgang des Spiels zu prüfen.

Chainlink wandelt die Daten in eine für Maschinen lesbare Form um, damit die Smart Contracts sie korrekt verarbeiten können. Das Matchmaking spielt eine zentrale Rolle, da Entwickler spezielle Anforderungen an die Oracles haben und nach passenden Oracles suchen müssen. Die Oracles lassen sich in Sekundenschnelle abrufen und manipulationssicher über die Blockchain übertragen.

Die Reputation und Sicherheit sind in der Tat sehr wichtige Faktoren bei der Nutzung von Oracles. Chainlink setzt daher auf verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um die Integrität der Daten zu gewährleisten.

Zum einen können die Daten durch mehrere Oracles von verschiedenen Anbietern überprüft werden, um eine höhere Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Zum anderen können auch Smart Contracts so programmiert werden, dass sie bestimmte Bedingungen erfüllen müssen, bevor sie ausgeführt werden. Beispielsweise kann ein Smart Contract so eingestellt werden, dass er nur ausgeführt wird, wenn mindestens drei von fünf Oracles das gleiche Ergebnis liefern.

Zusätzlich bietet Chainlink auch Sicherheitsvorkehrungen auf technischer Ebene an, wie die Verschlüsselung der Datenübertragung und die Nutzung von Hardware-Sicherheitsmodulen.

Insgesamt verspricht Chainlink somit eine sichere, zuverlässige und transparente Datenbereitstellung durch Oracles, um Smart Contracts auf verschiedenen Blockchains mit externen Daten zu verknüpfen.

 

 


Wie funktionieren die Oracles? 

 

Die Oracles in Smart Contracts dienen als zuverlässige externe Quelle für vertragsrelevante Informationen und ermöglichen so die automatische Ausführung von Smart Contracts basierend auf realen Ereignissen oder Daten. Dabei wird die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der Oracles durch das dezentrale Netzwerk von Chainlink gewährleistet, das verschiedene Anbieter von Oracles zusammenbringt und so eine größere Auswahl und höhere Verfügbarkeit von zuverlässigen Oracles bietet. Zusätzlich werden die Oracles durch die Nutzung von kryptografischen Verfahren und Smart Contract-basierten Mechanismen gegen Manipulation und Fehlinformationen abgesichert.

Datenqualität: Die bereitgestellten Daten müssen zuverlässig und korrekt sein. Das bedeutet, dass die Datenquellen transparent und vertrauenswürdig sein müssen.
Sicherheit: Die Datenübertragung muss sicher sein, um Manipulationen durch Dritte zu verhindern. Dazu können Verschlüsselungsverfahren oder digitale Signaturen eingesetzt werden.
Verfügbarkeit: Die Oracles müssen jederzeit verfügbar sein, um die benötigten Daten bereitzustellen. Ausfallzeiten können zu erheblichen Problemen bei der Ausführung von Smart Contracts führen. Daher sollten Oracle-Anbieter über ausreichende Ressourcen verfügen, um eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Richtigkeit der bereitgestellten Daten (Integrity)
Verfügbarkeit des Dienstes (Availability)
Diskretion bezüglich der Vertragsinhalte (Confidentiality)

 

Um diesem Risiko zu begegnen, setzt Chainlink auf ein System von Decentralized Oracle Networks (DONs), die eine größere Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit gewährleisten. DONs sind dezentralisierte Netzwerke von Oracles, die durch Smart Contracts verbunden sind und in der Lage sind, gemeinsam Informationen zu aggregieren und bereitzustellen. Auf diese Weise wird eine höhere Sicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet, da ein einzelner Oracle-Anbieter nicht in der Lage ist, das gesamte Netzwerk zu manipulieren oder zu beeinflussen.

Zusätzlich wird die Sicherheit der Oracles durch die Verwendung von Reputationssystemen gestärkt. Oracle-Anbieter mit einer guten Reputation erhalten bevorzugte Positionen im Netzwerk und können höhere Gebühren verlangen. Auf der anderen Seite werden schlecht bewertete Anbieter aus dem Netzwerk ausgeschlossen, was ihre Fähigkeit, den Netzwerkablauf zu beeinflussen, einschränkt.

Insgesamt ermöglicht die Verwendung von DONs eine höhere Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Bereitstellung von Informationen für Smart Contracts.

 

Welchen Lösungsansatz verfolgt nun Chainlink?


Das Reputationsmanagement von Chainlink soll sicherstellen, dass die Oracle-Anbieter vertrauenswürdig sind und ihre Dienstleistungen zuverlässig erbringen. Hierfür werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, wie beispielsweise die Häufigkeit und Qualität der erbrachten Leistungen sowie die Bewertungen durch Vertragspartner. Diese Bewertungen fließen in einen Reputation Score ein, der als Grundlage für die Auswahl der Oracle-Anbieter durch die Smart Contracts dient.

Zusätzlich bietet Chainlink auch eine Möglichkeit zur Aggregation von Oracle-Daten an. Dabei können mehrere unabhängige Oracles ihre Informationen liefern, welche dann zu einem konsistenten Ergebnis zusammengeführt werden. Dadurch wird das Risiko von Fehlinformationen oder Manipulationen reduziert.

Ein weiterer wichtiger Aspekt von Chainlink ist die Möglichkeit des Matchmakings zwischen Smart-Contract-Vertragspartnern und Oracle-Providern. Hierbei werden die Bedingungen des Vertrags mit den Leistungen der verfügbaren Oracles abgeglichen, um die bestmögliche Auswahl zu treffen. Durch diesen automatisierten Prozess wird die Auswahl der Oracles effizienter und kostengünstiger.

Insgesamt soll Chainlink also eine dezentrale, vertrauenswürdige und effiziente Lösung für Oracle-Services bieten, die die Anforderungen von Smart Contracts erfüllt.

 

Die Reputation im Netzwerk

 

Diese Methode der verschlüsselten Ankündigung von Ereignissen ist auch als "Commit-Reveal-Verfahren" bekannt. Dabei wird ein Hash des Ereignisses zunächst verschlüsselt und den Oracles mitgeteilt. Jeder Oracle kann dann eine eigene Vorhersage des Ereignisses abgeben, indem er seinen eigenen verschlüsselten Hash an das Netzwerk sendet. Nachdem alle Oracles ihre Vorhersagen abgegeben haben, wird der ursprüngliche Hash des Ereignisses entschlüsselt und veröffentlicht. Anschließend können die Oracles ihre verschlüsselten Hashes ebenfalls entschlüsseln und ihre Vorhersagen überprüfen. Dies stellt sicher, dass die Oracles tatsächlich eigene Informationen gesammelt haben und nicht einfach die Vorhersage eines schnelleren Konkurrenten kopiert haben.

Das Commit-Reveal-Verfahren ist jedoch nur eine Möglichkeit, um die Integrität der Daten sicherzustellen. Chainlink bietet auch andere Mechanismen wie zum Beispiel eine externe Validierung durch unabhängige Dritte oder die Verwendung von Hardware-Oracles, die speziell für die sichere Bereitstellung von Daten entwickelt wurden.

Insgesamt stellt Chainlink einen vielversprechenden Ansatz dar, um die Oracle-Problematik in der Blockchain zu lösen und die Automatisierung von Smart Contracts zu erleichtern. Durch die Verwendung von Reputationssystemen, Matchmaking und Datenaggregation können Smart Contracts sicherer und effektiver gestaltet werden.

 

Welches Potential ergibt sich nun daraus?

 

Das Potenzial von Chainlink ist tatsächlich enorm, da es eine Vielzahl von Anwendungsbereichen gibt, die von vertrauenswürdigen Oracles profitieren könnten. Wie bereits erwähnt, benötigen Unternehmen in verschiedenen Branchen externe Daten, um Smart Contracts auszuführen. Aber auch in der Finanzwelt könnte Chainlink eine bedeutende Rolle spielen, da es dezentralisierte Finanzanwendungen (DeFi) unterstützen kann.

DeFi-Anwendungen ermöglichen es Benutzern, ohne die Zwischenschaltung von Banken oder anderen Finanzinstitutionen Kredite zu erhalten, zu sparen, zu investieren oder zu handeln. Diese Anwendungen verwenden Smart Contracts, um Finanztransaktionen zu verarbeiten. Um jedoch sicherzustellen, dass diese Transaktionen fair und transparent ablaufen, müssen sie auf verlässlichen Oracles basieren.

Chainlink könnte in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielen, indem es sicherstellt, dass die veröffentlichten Preisinformationen für Kryptowährungen und andere Vermögenswerte korrekt sind. Darüber hinaus könnten Smart Contracts auch in der Verwaltung von Investmentfonds eingesetzt werden, und hier könnte Chainlink die erforderlichen Preisinformationen bereitstellen.

Insgesamt ist das Potenzial von Chainlink enorm, da es eine sichere und zuverlässige Möglichkeit bietet, externe Daten in Smart Contracts zu integrieren. Die Technologie wird voraussichtlich weiter wachsen und neue Anwendungsfälle erschließen, was das Wachstum der gesamten Blockchain-Industrie fördern wird.

 

 

Eine kurze Zusammenfassung


Zusammenfassung: Chainlink ist eine Plattform, die als Vermittler zwischen Datenlieferanten und Datenbeziehern fungiert. Oracles liefern die benötigten externen Daten für die Ausführung von Smart Contracts und erhalten dafür LINK-Token als Entlohnung. Chainlink unterstützt intelligente Verträge auf allen großen Blockchains.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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